DAS SPIEL DES KINDES

Ein Plädoyer für das kindliche Spiel…

Spielen ist die Grundlage einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung und aller seiner Selbstbildungsprozesse. Daher ist das Spiel auch in den UN- Kinderrechten verankert. Im Spiel steckt mehr, als man erahnt.

Wir in unserem Kindergarten unterstützen das Spiel und besonders das Freisspiel des Kindes – in geschlossenen Räumen und ganz besonders in unserem Garten.

Es ist völlig zweckfrei und trainiert die emotionalen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen. Die wertvollen Lerneffekte des kindlichen Spiels müssen im gesamtheitlichen Kontext betrachtet werden. Alle Dimensionen des

  • kreativ – fantasievollen
  • sensomotorischen
  • emotionalen
  • sozialen
  • kognitiven
  • sprachlich – kommunikativen
  • kulturell – lebenspraktischen
  • mathematisch – logischen
  • naturwissenschaftlich – technische

Bereiches werden aktiviert, angeregt und erweitert.

Körper, Geist und Seele werden im Spiel zu einer Einheit. Über Sprache und Bewegung wird das Kind sein eigener Baumeister.

Sich im freien Spiel auszudrücken und seine Handlungen verbal zu begleiten,  fördert die fantasiebetonte Denkweise.

Neugierde führt zu Kreativität und weil Kinder immer neugierig sind, gehen sie anders an Fragestellungen und Probleme heran, als Erwachsene.

Ihr starker Gestaltungswille und ihre große Schöpfergabe lassen sie ausgefallene Ideen entwickeln. Ihr Handel bereichert ihre Fantasie und ihre Fantasie bereichert Ihr Handeln.

Kreative Lösungen sind die Voraussetzungen zur Bewältigung der Zukunft und des Lebens.

 

Das ist ein Teil davon, wir Kinder auf´s Leben vorbereiten!